Der Steelwool Gott wollte dieses Bild

Bunker Lightpainitng

Vor ca. 2 Jahren nach dem Steelwoolfun an der Ostsee #swfado hatte ich ein Gespräch mit meinem Freund Gerald und er meinte er hat wiederum einen Kumpel, der einen Bunker hat. Da kann man bestimmt prima Stahlwolle schwingen und Lightpainting machen. Die Idee war geboren und es gab dann einige Gespräche, Ideen, die Suche nach dem Schlüssel, warten, warten, warten wegen Covid, …

Mal ehrlich, wer hat schon einen eigenen Bunker? Es ist ein echter Abenteuerspielplatz für Erwachsene. Nicht ungefährlich und ich hatte auch Helmpflicht vorgegeben. Vor allem darf man dort keinen Schritt ohne Lampe machen. Vielleicht habt ihr schon mal einen Bunker von innen gesehen, aber dieser wurde 1945 gesprengt. Zumindest wurde es versucht, denn den Außenmauern hat das nichts anhaben können. Es ist gleichzeitig eine Tropfsteinhöhle mit ca. 35 cm hohen Stalagmiten.

Im Januar war es nun soweit.

Ich war mit dem meinem Instagram Team @lightart_sh und dem Fototeam Kiel im Bunker und wir haben einige Stunden Stahlwolle schwingen und Lightpainting machen können. Danke an Gerald und Uwe für die Unterstützung. Folgeprojekte sind in Arbeit, u.a. mit dem Maritimen Viertel…. Bleibt neugierig ‼️

Eine kleine Anekdote dazu: Auf einem Bild ist zu sehen, wie ich unter der Stahlwolle stehe. Nachdem die Stahlwolle ausgebrannt war musste der Hintergrund noch angeleuchtet werden und Sven und ich mussten still stehen bleiben. Ich merkte schon, dass es warm auf meiner Schulter war, als Sven meinte: Du brennst!! Tatsächlich hatte sich ein Stahlwolleklumpen auf meinem Pullover eingebrannt und ein ca. 1 cm großes Loch hinterlassen. Aber die Löschdecke brauche ich nicht und auch die Haut ist unversehrt geblieben. Schließlich ist schwer entflammbare Kleidung eine wichtige Voraussetzung.

Hier nun einige Impressionen.

Bunker Lightpainitng

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